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Customer Relationship Management

Symbolbild Customer Relationship Management

1 · Beraten

Anforde­rungen

Klare, praxisnahe Anforderungen an Ihr CRM definieren – für durchgängiges 360°-Kundenmanagement von Commodity bis Non-Commodity.

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1 · Beraten

System­auswahl

Mit dem SLH-Best-Fit-Verfahren das CRM/XRM-System finden, das technisch und wirtschaftlich am besten passt – herstellerunabhängig.

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2 · Umsetzen

Lizenz­manage­ment

Die Einkaufsstärke der Gruppe nutzen und Lizenzen transparent, regelkonform und skalierbar steuern.

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2 · Umsetzen

Projekt­steuerung

CRM-Projekte strukturiert und transparent steuern – fachliche Anforderungen, Technik und Organisation aus einem Guss.

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2 · Umsetzen

Implemen­tierung

Ihr CRM- oder XRM-System umsetzen – von Kick-off und Konfiguration über Schulung bis zur Hypercare-Phase.

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2 · Umsetzen

Integra­tion

Die neue Anwendung über standardisierte Schnittstellen an ERP-, Abrechnungs- und Kundenportalsysteme anbinden.

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3 · Betreiben

Betrieb

Zuverlässiger Betrieb aus einer Hand: Wartung, Updates, Fehlerbehebung und fachliche Betreuung Ihrer Systeme.

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Beispiele für aktuelle Use-Cases

„Der SLHub auf Basis von Salesforce ist deutlich mehr als nur ein Projektmanagement-Tool. Wir haben uns ganz bewusst für diese abteilungsübergreifende Gesamtlösung entschieden. Mit dem SLHub konnten wir die Zusammenarbeit aller Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette revolutionieren und die Basis für eine effiziente Skalierung unseres Energielösungsgeschäfts legen. Darüber hinaus bietet uns der SLHub die Möglichkeit, unsere Energielösungen immer stärker mit unserem klassischen Commodity-Geschäft zu kombinieren.“
Porträt von Joachim KaniaJoachim Kania, Leiter Vertrieb
„Mit der SLH Smart Living Hub haben wir einen Partner gefunden, der unsere Vision einer skalierbaren, digitalen und effizienten Solarinitiative perfekt umgesetzt hat. Die professionelle, etablierte Softwarelösung ermöglicht uns eine reibungslose Abwicklung und hohe Transparenz in jedem Projektschritt. Wir sind äußerst zufrieden mit der Zusammenarbeit und sehen großes Potenzial, gemeinsam die Energiewende in vielen Regionen Deutschlands voranzutreiben.“
Porträt von Johannes WeideJohannes Weide, Geschäftsführer der BLACKVRST Group

Fragen, die Sie interessieren könnten:

Warum ist ein 360°-Kundenmanagement für Energieversorger heute so wichtig?

Weil Kund:innen nicht mehr nur Strom, Gas oder Wasser beziehen, sondern zunehmend individuelle Energielösungen wie PV-Anlagen, Wärmepumpen oder Ladeinfrastruktur erwarten. Ein 360°-Kundenmanagement bündelt alle Daten und Interaktionen in einem System und ermöglicht so eine konsistente Betreuung über Commodity und Non-Commodity hinweg.

Welche Rolle spielt CRM beim Vertrieb von Non-Commodity-Produkte?

Non-Commodity-Geschäfte haben komplexere Prozesse, längere Customer Journeys und höhere Informationsbedarfe. Ein CRM-System stellt sicher, dass Leads, Angebote, Planungsdaten und Installationsschritte sauber dokumentiert und entlang der gesamten Wertschöpfungskette gesteuert werden.

Wie unterstützen Salesforce, epilot und CURSOR den Aufbau eines ganzheitlichen Kundenmanagements?

Alle vier Systeme ermöglichen ein zentrales Management von Kunden- und Vorgangsdaten. Je nach System variieren Funktionsumfang, Spezialisierungsgrad und Integrationslogik. Salesforce und epilot sind besonders stark in Non-Commodity-Workflows, während CURSOR seine Stärken in energiewirtschaftlicher Tiefe, Bestandssystem-Integration und klassischen Commodity-Prozessen ausspielen.

Welches CRM-System eignet sich am besten für mein Stadtwerk?

Das hängt von Ihrem Geschäftsmodell, Ihrem Produktportfolio, Ihrer Anforderungen und Ihrer bestehenden IT-Landschaft ab. Wir vergleichen die Systeme technologieoffen nach fachlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Kriterien und empfehlen die Lösung, die optimal zu Ihren Anforderungen passt, egal ob Salesforce, epilot, CURSOR oder SAP.

Wie lassen sich Commodity- und Non-Commodity-Prozesse in einem CRM zusammenführen?

Über klare Prozessmodelle, standardisierte Schnittstellen und einheitliche Datenstrukturen. Wir sorgen dafür, dass Commodity-Daten (z. B. Abschläge, Verträge, Zählerstände) und Non-Commodity-Prozesse (z. B. Anlagenauslegung, technische Prüfung, Installationsworkflow) in einem gemeinsamen CRM-System abgebildet werden.

Können bestehende Systeme um Non-Commodity-Prozesse erweitert werden?

Ja – häufig über custom Workflows, Add-ons oder externe Plattformanbindungen. Wir prüfen, welche Anpassungen sinnvoll und wirtschaftlich sind, und wann es effizienter ist, Non-Commodity-Prozesse in einem spezialisierten System abzubilden.

Wie stellt die SLH sicher, dass das gewählte CRM-System in die bestehende IT-Landschaft passt?

Durch eine gründliche Analyse Ihrer Prozess- und Schnittstellenlandschaft. Wir prüfen ERP-Anbindungen, Abrechnungssysteme, Portale, Datenflüsse und Integrationspunkte und sorgen dafür, dass das zukünftige CRM sauber und durchgängig eingebunden wird.

Wie unterstützt CRM die Skalierung unseres Energielösungsgeschäfts?

Durch standardisierte Prozesse, automatisierte Workflows, klare Verantwortlichkeiten und zentrale Datenhaltung. So können Anfragen schneller bearbeitet, Projekte effizienter gesteuert und Kapazitäten besser geplant werden unabhängig davon, wie stark das Nachfragevolumen steigt.

Welche Vorteile bringt die Kombination aus CRM und KI-gestützter Automatisierung?

KI kann Leads priorisieren, Daten bereinigen, Prozesse automatisieren oder Dokumente erfassen. In Verbindung mit CRM entsteht ein System, das nicht nur Informationen speichert, sondern auch aktiv unterstützt – z. B. mit intelligenten Handlungsempfehlungen oder automatisierten Folgeprozessen.

Warum ist SLH der richtige Partner für CRM-Projekte in der Energiewirtschaft?

Weil wir CRM-Systeme nicht isoliert betrachten, sondern im Kontext des gesamten Energielösungsgeschäfts – von der Anforderungsaufnahme und Systemauswahl über Integration und Lizenzmanagement bis zum Betrieb und zur Automatisierung. Wir haben Stadtwerk im Blut und kennen die Commodity-Welt genauso gut wie die Non-Commodity-Prozesse und sorgen dafür, dass Ihr CRM alle Bereiche durchgängig verbindet.

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